
Bei vielen Kinder bröckeln die Zähne weg – Frühzeitige Diagnose wichtig
Baierbrunn (ots) – Die Kinder in Deutschland haben zwar immer weniger Karies – dafür leiden viele unter einer anderen Zahnerkrankung: Wegen der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) bröckeln ihre Zähne weg, wie das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ berichtet. MIH gefährdet vor allem die ersten bleibenden Backenzähne, die zwischen dem sechsten und achten Lebensjahr durchbrechen. Manchmal sind auch die Schneidezähne geschädigt. Typisch für MIH: Die Zähne sind empfindlich, reagieren auf Hitze und Kälte sowie Berührungen. Heilen kann man diese Störung der Schmelzbildung nicht. „Aber je früher man die Diagnose stellt, umso eher kann man die betroffenen Zähne mit verschiedenen Maßnahmen retten“, sagt Professorin Katrin Bekes von der Universitätszahnklinik Wien.
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Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 1/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de
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