
Baby & Familie
Andere Eltern bei Windpocken informieren / Erkrankungsfälle sind durch Impfung aber stark zurück gegangen
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Baierbrunn (ots) – Sind bei einem Kita- oder Kindergartenkind Windpocken festgestellt worden, sollten davon umgehend alle Eltern der Kinder erfahren, mit denen es zuvor Kontakt hatte. „Windpocken sind extrem ansteckend. Die Viren sind in der Atemluft bis zu fünf Minuten überlebensfähig.“, erklärt Dr. med. Burkhard Lawrenz aus Arnsberg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Infizierte Kinder können schon ein bis zwei Tage vor Ausbruch des Ausschlags die Krankheit übertragen. Seit 2004 die Windpocken-Impfung im 1. und 2. Lebensjahr möglich ist, sind die Erkrankungsfälle allerdings stark zurückgegangen.
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Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de
Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3104881
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