
Viele Menschen schwören auf ihr Glas Wein zum Feierabend, doch ist Wein gesund? Das Glas Wein sei gesund und schütze nicht zuletzt vor Herz-Kreislauf-Krankheiten. Doch ist dem eigentlich wirklich so oder handelt es sich um eine kleine Ausrede? Fakt ist: heutzutage sind sogar viele Mediziner der Meinung, ein Glas Wein am Tag unterstütze die Gesundheit. Maßgeblich ist hier selbstverständlich immer der Gesundheitszustand des Patienten und unter Umständen auch dessen Vergangenheit. Dass ein trockener Alkoholiker nicht auf den „Feierabend-Wein“ zurückgreifen sollte, dürfte klar sein. Doch welche Auswirkungen hat Wein bei einem gesunden Menschen im Körper?
Die Menge ist entscheidend!
Wer mit seinem Weinkonsum nicht übertreibt, kann nachhaltig profitieren. Immerhin wirkt der Tropfen aus der Traube nicht nur durchblutungsfördernd, sondern:
- verringert auch das Risiko, an Herz-Kreislauferkrankungen zu leiden
- hilft beim Abbau von Cholesterin
- verbessert die Gerinnungseigenschaften des Blutes
- reduziert die Gefahr einer Thrombose.
Frauen sollten -mit Hinblick auf die positiven Auswirkungen- jedoch lediglich maximal 0,15l, Männer 0,25l konsumieren.
Ist Wein gesund – Antioxidantien als wertvolle Inhaltsstoffe
Vor allem Rotwein trumpft mit einem vergleichsweise hohen Anteil an Antioxidantien auf. Diese bewirken unter anderem einen verstärkten Zellschutz und beugen damit verschiedenen Krankheiten vor. Antioxidantien werden teilweise im Körper produziert, müssen jedoch auch mit den passenden Lebensmitteln zugefügt werden. Roter Wein kann damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit leisten.
Sollten Sie jedoch krank werden und in dieser Zeit beispielsweise auf Antibiotika angewiesen sein, ist auf den Genuss am Abend jedoch selbstverständlich zu verzichten.
Der Weg in den Alkoholismus
Wer sich jeden Abend seinen Wein gönnt, teilweise zu viel trinkt und bemerkt, dass er in eine Art der Abhängigkeit rutscht, sollte sich schnellstmöglich mit seinem behandelnden Arzt auseinandersetzen. Am besten ist es, den Körper entsprechend nicht an einen 24-Stunden-Wein-Rhythmus zu gewöhnen, sondern bewusst an circa drei Tagen in der Woche zu pausieren.
Der Übergang in die Abhängigkeit ist -besonders bei alkoholischen Getränken- oftmals schleichend. Es geht darum, sich ausgewogen und gesund zu ernähren, jedoch selbstverständlich die Grenze zur Sucht niemals zu überschreiten.
Hier ein paar leckere Weine, welche nicht nur einem selbst, sondern auch als Geschenk Freude bereiten wird.
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